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Wohn- und Geschäftshaus Heiligenkreuz

Energie- und bautechnische Bestandsanalyse

Wohn- und Geschäftshaus Heiligenkreuz

ORT:
Heiligenkreuz im Lafnitztal/Burgenland

NUTZUNG:
Wohn- und Geschäftsgebäude

LEISTUNG:
Energie- und bautechnische Bestandsanalyse

NUTZER:
Marktgemeinde Heiligenkreuz im Lafnitztal

AUFTRAGGEBER:
Marktgemeinde Heiligenkreuz im Lafnitztal

Leistungsumfang

  • Analyse der vom Kunden zur Verfügung gestellten Planunterlagen und Energieabrechnungen
  • Vor-Ort-Besichtigung der gegenständlichen Liegenschaft
  • Ist-Aufnahme der Liegenschaft durch Spezialisten in Bezug auf bau-, haus- und elektrotechnischen Zustand
  • Erarbeitung der gesetzlichen Rahmenbedingungen, die im Zuge einer Sanierung erfüllt/umgesetzt werden müssen
  • Erstellung eines Sanierungsvorschlags auf Basis der vom Bauherren bekannt gegebenen Planungsgrundlagen
  • Abstimmung der angedachten Sanierungsmaßnahmen mit den landesspezifischen Förderrichtlinien
  • objektive, unabhängige Variantengegenüberstellung von alternativen Energieträgern mit Wirtschaftlichkeitsbetrachtung
  • Erarbeitung des möglichen Energieeinsparpotentials auf Basis der vom Bauherren bekannt gegebenen Verbräuche
  • Ausarbeitung eines Maßnahmenkataloges für die Gewerke Bau, HKLS, Elektrotechnik
  • Grobkostenschätzung
  • Abschlusspräsentation mit den Kerninhalten

Energieeinsparungspotential

Aufgrund der angedachten Maßnahmen kann von einer zu erwartenden monetären Energieeinsparung für die Wärmeversorgung des Gesamtobjektes von bis zu 78 % ausgegangen werden (ca. EUR 16.267,- inkl. USt. pro Jahr).
Zusätzlich zur finanziellen Minderbelastung ergibt sich eine positive Auswirkung auf die Umwelt durch eine CO2-Reduktion in der Höhe von ca. 105 Tonnen pro Jahr.


Wesentliche VORTEILE für die Gemeinde Heiligenkreuz:

  • ganzheitliche Betrachtung der Liegenschaft
  • ein in sich schlüssiges und aufeinander abgestimmtes Sanierungskonzept in Bezug auf Bautechnik, Elektrotechnik und Heizung/Klima/Lüftung/Sanitär
  • das Aufzeigen von Energieeinsparpotentialen
  • ein nach Prioritäten und Notwendigkeitsstufen gestaffelter Maßnahmenplan
  • dem Maßnahmenplan zurechenbare Grobkostenschätzungen


Kurzbeschreibung

Die gesamte Liegenschaft wurde vor Ort durch erfahrene und qualifizierte Techniker der WRS in den Bereichen Bautechnik, Haustechnik, Elektrotechnik und Energietechnik besichtigt und analysiert. In Abstimmung mit den Gemeindevertretern wurde bei der Vor-Ort-Besichtigung ein Schwerpunkt auf den Einsatz alternativer Energieträger (Biomasse, Solar) gelegt und in das Konzept miteinbezogen.

Weiters wurden mehrere Varianten einer regionalen Fernwärmeversorgung für die umliegenden Gemeindeobjekte unter Einbeziehung privater und gewerblicher Abnehmer gegenübergestellt und mit einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung hinterlegt. Ergänzt wurde diese Ausarbeitung um die Berechnung der möglichen Energieeinsparpotentiale.

Das Protokoll der Bestandsaufnahme zeigt alle notwendigen Sanierungs- und Optimierungsmaßnahmen auf. Die Klassifizierung nach Prioritäten ermöglicht dem Auftraggeber, sich einen schnellen Gesamtüberblick über gesetzlich vorgeschriebene, technisch notwendige und erstrebenswerte Sanierungsmaßnahmen zu verschaffen.

Die vorgeschlagenen Sanierungsmaßnahmen wurden dabei speziell auf die unterschiedliche Nutzung des Gebäudes (Arztpraxen, Wohnungen, Geschäftslokale) und auf eine künftig hohe Wohnqualität der Gebäudenutzer abgestimmt.

Auf Basis der erarbeiteten Maßnahmen erfolgte die Ausarbeitung einer Grobkostenschätzung, gegliedert in die einzelnen technischen Obergruppen. Architektonisch wurde darauf Wert gelegt, dass der gesamte Gebäudekomplex nach der kostenoptimalen energetischen Sanierung möglichst unverändert im bestehenden Ortsbild verbleibt.