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Caritas-Werkstätten St. Elisabeth

Energie- und bautechnische Bestandsanalyse

Caritas-Werkstätten St. Elisabeth

ORT:
Leonding / Oberösterreich

NUTZUNG:
Werkstätten für Menschen mit Behinderung

LEISTUNG:
Energie- und bautechnische Bestandsanalyse

NUTZER:
CMB Caritas für Menschen mit Behinderung

AUFTRAGGEBER:
CMB Caritas für Menschen mit Behinderung

Leistungsumfang

  • Analyse der vom Kunden zur Verfügung gestellten Planunterlagen und Energieabrechnungen
  • Vor-Ort-Besichtigung der gegenständlichen Liegenschaft
  • Ist-Aufnahme der Liegenschaft durch Spezialisten in Bezug auf bau-, haus- und elektrotechnischen Zustand
  • Erarbeitung der gesetzlichen Rahmenbedingungen, die im Zuge einer Sanierung erfüllt/umgesetzt werden müssen
  • Erstellung eines Sanierungsvorschlags auf Basis der vom Bauherren bekannt gegebenen Planungsgrundlagen
  • Abstimmung der angedachten Sanierungsmaßnahmen mit den landesspezifischen Förderrichtlinien
  • objektive, unabhängige Variantengegenüberstellung von alternativen Energieträgern mit Wirtschaftlichkeitsbetrachtung
  • Erarbeitung des möglichen Energieeinsparpotentials auf Basis der vom Bauherren bekannt gegebenen Verbräuche
  • Ausarbeitung eines Maßnahmenkataloges für die Gewerke Bau, HKLS, Elektro
  • Grobkostenschätzung
  • Abschlusspräsentation mit den Kerninhalten

Energieeinsparungspotential

Aufgrund der vorgeschlagenen Maßnahmen kann von einer Energieeinsparung für die Wärmeversorgung des Werkstättentrakts von bis zu 70 % ausgegangen werden.


Wesentliche VORTEILE für die Caritas:

  • ganzheitliche Betrachtung der Liegenschaft
  • ein in sich schlüssiges und aufeinander abgestimmtes Sanierungskonzept in Bezug auf Bautechnik, Elektrotechnik und Heizung/Klima/Lüftung/Sanitär
  • das Aufzeigen von Energieeinsparpotentialen
  • ein nach Prioritäten und Notwendigkeitsstufen gestaffelter Maßnahmenplan
  • dem Maßnahmenplan zurechenbare Grobkostenschätzungen

Kurzbeschreibung

Aufgrund der gewerblichen Nutzung des Werkstättentrakts des Objekts überprüften die WRS-Techniker gezielt die gesetzlichen und sicherheitstechnischen Vorschriften. Die sicherheitstechnisch notwendigen Maßnahmen wurden aufgezeigt und mit einer Kostenschätzung bewertet.

Bei der Auswertung aller Energierechnungen zeigte sich ein sehr hoher Verbrauch – vor allem in den Sommermonaten. Nach Sichtung, Analyse und Bewertung der bestehenden Hydraulik wurden von WRS Energieoptimierungsmaßnahmen erarbeitet, mit einer Wirtschaftlichkeitsberechnung hinterlegt und den Gebäudebetreibern präsentiert. Ergänzt wurde diese Ausarbeitung um die Berechnung der möglichen Energieeinsparpotentiale. Die hydraulische Neueinbindung der bestehenden Solaranlage (70 m²) in die Warmwasserbereitung des Objektes stellte dabei ein wesentliches Optimierungspotential dar.