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Haus des Kindes Gleisdorf

Totalunternehmer

Haus des Kindes Gleisdorf Haus des Kindes Gleisdorf Haus des Kindes Gleisdorf

ORT:
Gleisdorf / Steiermark

NUTZUNG:
Kindergarten, Eltern-Kind-Zentrum und Kinderkrippe

LEISTUNG:
Totalunternehmer

NUTZER:
Stadtgemeinde Gleisdorf

AUFTRAGGEBER:
Region Gleisdorf Jugend u. Kind

FLÄCHE:
2.905 m²

BAUZEIT:
09/2013 - 06/2014

Leistungsumfang

  • Totalunternehmerleistung
  • Ausführungsplanung sowie gesamte Umsetzung der baulichen Maßnahmen

WESENTLICHE VORTEILE FÜR DIE STADTGEMEINDE GLEISDORF

  • garantierte Pauschal-Investitionssumme (Fixpreisgarantie)
  • Entlastung der Gemeinde (ein Ansprechpartner für alle Gewerke)
  • Umsetzung mit heimischen Gewerbebetrieben

Kurzbeschreibung

 

Optimale Kinderbetreuung ist der Stadtgemeinde Gleisdorf ein großes Anliegen und so wurde für die Errichtung des Haus des Kindes ein Totalunternehmermodell gewählt, dass den geforderten Grundsätzen der Nachhaltigkeit, Qualität, Energieeffizienz, Termin- und Kostensicherheit sowie Risikominimierung, sowohl in der Planung als auch in der Umsetzung, entspricht.

WRS Energie- u. Baumanagement GmbH und Raiffeisen-Leasing Immobiliengesellschaft m.b.H. haben mit der gemeinsamen „ARGE-Haus des Kindes“ das Projekt als Totalunternehmer nach den geforderten Kriterien umgesetzt. Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung und Spezialisierung auf Totalunternehmermodelle, konnten WRS Energie- u. Baumanagement GmbH und Raiffeisen-Leasing Immobiliengesellschaft m.b.H. sowohl im Ausschreibungsverfahren als auch in der Abwicklung überzeugen.

Durch die Sanierung und den Umbau der ehemaligen Sonnenhauptschule entstand das Haus des Kindes, welches aus einem fünfgruppigen Kindergarten, einer zweigruppige Kinderkrippe sowie einem Eltern-Kind-Zentrum besteht und nach energieeffizienten Kriterien, neuesten pädagogischen Anforderungen und nachhaltigen Maßstäben umgesetzt wurde.

Das Gebäude wurde den neuesten technischen Standards angepasst und ist somit nutzerfreundlich sowie energie- und ressourcenschonend. Hervorzuheben ist bei diesem Projekt die regionale Wertschöpfung, da die Umsetzung mit 91% regional ansässigen Unternehmen erfolgte.